Alexander Lasorko warf Leshchenko Unterstellungen und Verfälschungen vor.

Alexander Lazorko

Alexander Lazorko

Der ehemalige Chef von PJSC Ukrtransnafta, Oleksandr Lazorko, warf dem BPP-Abgeordneten Serhij Leschtschenko die Verbreitung falscher Informationen vor. Dies ging aus einer Erklärung von Lazorko hervor.

In dem Dokument heißt es insbesondere, Leschtschenko versuche, Fakten über Lazorkos Aktivitäten zu verdrehen und zu diskreditieren. Der ehemalige Chef von Ukrtransnafta behauptete außerdem, der Abgeordnete habe „offensichtlich falsche Informationen“ in den Medien veröffentlicht.

Der fragliche Artikel trägt den Titel „Ein weiteres Verfahren zu Lazorkos Aktivitäten bei Ukrtransnafta wurde eröffnet.“ Der Angeklagte selbst erklärte, dass der Finanzplan von Ukrtransnafta im August 2013 vom Ministerkabinett, Naftogaz der Ukraine und dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung genehmigt und geprüft worden sei.

Lasorko merkte an, dass Leshchenkos Artikel den genannten Agenturen zumindest Inkompetenz vorwirft. Der Versicherungsvertrag sei allerdings erst nach der Ausschreibung abgeschlossen worden.

Der ehemalige Firmenchef wies außerdem darauf hin, dass die Geschäftstätigkeit von Ukrtransnafta im Jahr 2013 einer Prüfung unterzogen wurde. Im Jahr 2014 wurde der Finanzplan jedoch nicht genehmigt und es gab weder eine Erklärung noch eine Versicherung.

Darüber hinaus habe das MP laut Lazorko einen fast halb so hohen Gewinn gemeldet – 142,61 Millionen UAH statt 312,8 Millionen UAH im Jahr 2013 und 312,82 Millionen UAH statt 819,6 Millionen UAH im Jahr 2014. Der ehemalige Vorsitzende erklärte, Leshchenko verdrehe und manipuliere die Tatsachen absichtlich.

 

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