Arsen Avakov hat mit der Rückgabe von Kurchenkos Geld nichts zu tun.

Arsen Avakov

Arsen Avakov

Das Innenministerium und Minister Arsen Avakov persönlich hatten nichts mit der Entdeckung des Geldes des Oligarchen Sergei Kurchenko in Lettland zu tun.

 

Diese Information wurde vom Leiter der öffentlichen Organisation „Anti-Corruption Action Center“, Vitaly Shabunin, auf seiner Facebook-Seite geäußert.

Namenlos

Shabunin erklärte, Awakow habe lediglich Informationen des staatlichen Finanzüberwachungsdienstes weitergegeben und als seine eigenen Erkenntnisse ausgegeben. Laut dem Leiter des Zentrums liegen Informationen über Kurtschenkos Gelder nun auch Elena Tischtschenko, Leiterin der Abteilung für die Wiederbeschaffung gestohlener Vermögenswerte im Innenministerium, ihrem Ex-Mann Sergei Tischtschenko und dessen Geschäftspartner, dem Abgeordneten Sergei Paschinsky von der Volksfront, vor. Beiden wird vorgeworfen, Kurtschenkos beschlagnahmte Ölvorräte veruntreut und verkauft zu haben.

 

Shabunin merkte an, dass aus diesem Grund der Finanzüberwachungsdienst vom globalen System abgekoppelt werden könnte, was jegliche Hoffnung auf eine Rückführung gestohlener Gelder in die ukrainische Wirtschaft zunichte machen würde.

 

 

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