Beamte der Oschadbank in Lviv steckten 1,5 Millionen UAH ein. Investoren

Unter der Verfahrensaufsicht der regionalen Staatsanwaltschaft Lwiw wurden die Ermittlungen zu den jüngsten kriminellen Aktivitäten des Leiters und des leitenden Kassierers der Oschadbank-Filiale in Lwiw abgeschlossen, denen Unterschlagung in besonders großem Umfang und Amtsfälschung vorgeworfen wird.
Der Pressedienst der Staatsanwaltschaft teilte dies UNN mit.

Es wurde festgestellt, dass sich Letztere Gelder aneigneten, die die Bürger bei der Bank einzahlen wollten, und dass den Einlegern fiktive Einlagenkonten ausgestellt wurden.

Wie bereits berichtet, wurden Beamte im August dieses Jahres beschuldigt, fast 500 Griwna unterschlagen zu haben.

In diesem Fall wurden jedoch nun neue Fakten aufgedeckt, die darauf hindeuten, dass die Täter, die nach dem oben genannten Schema vorgingen, weitere 1 Million Griwna an Einlagen von Einlegern beschlagnahmten.

Insgesamt kamen 25 Menschen durch ihre Aktionen zu Schaden.

Im Rahmen des Strafverfahrens wurden die Angeklagten gegen Kaution freigelassen und unter 24-stündigen Hausarrest gestellt. Zudem wurde ihr Immobilienbesitz zur Entschädigung für den entstandenen Schaden beschlagnahmt.

Die Staatsanwaltschaft übersandte die Anklage gegen sie an das Bezirksgericht Lytschakiw.

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