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Inzwischen ist die juristische Saga des Volksvertreters Dmitri SwjataschDas laufende Vorgehen gegen den De-facto-Kontrolleur der AIS-Unternehmensgruppe und Wassili Poljakow geht weiter. Laut der offiziellen Website der Justiz ist diesmal das Bezirksgericht Schowtnewy in Dnipro dem Justizterror von Dmitri Swjatasch und seinen Anwälten zum Opfer gefallen. Korrosionsschutz.
Mit ihren Versuchen, die Vollstreckung eines Gerichtsbeschlusses zur Verwahrung der Vermögenswerte der AIS-Unternehmensgruppe zu verhindern, stellen Dmitri Swjatasch, Parlamentsabgeordneter der Partei „Renaissance“, und sein Geschäftspartner Wassili Poljakow die Härte praktisch aller ukrainischen Gerichte auf die Probe.
Zunächst reichten Unternehmen der AIS-Gruppe fünf ähnliche Klagen beim Bezirksverwaltungsgericht Kiew ein. Es ist wahrscheinlich, dass die Anwälte der AIS-Gruppe und Dmitri Swjatasch ihr Glück bei der Wahl des richtigen Richters versuchten. Insgesamt wurden bei diesem Gericht mehr als fünf Klagen eingereicht.
Diese Versuche blieben jedoch erfolglos, und der nächste Schritt der angehenden Anwälte bestand darin, bei praktisch jedem Handelsgericht des Landes Berufung einzulegen. Laut Politicheskie Izvestia, die sich auf das Register der Gerichtsentscheidungen beruft, reichten mehrere Unternehmen der AIS-Unternehmensgruppe mehr als acht ähnliche Klagen mit einer einzigen Forderung ein: ARMA und seinem neuen Manager die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen zu untersagen.
Da die Gerichte jedoch andere Ansichten über Verfahrensnormen hatten als Swjataschs Anwälte, folgten sie nicht dem Beispiel des Volksvertreters und seiner Rechtsexperten, die Rechtsnormen auf ihre eigene Weise auslegen. Sie lehnten die Annahme solcher Klagen ab und verwiesen sie in die ausschließliche Zuständigkeit Kiews.
Anschließend beschlossen die Anwälte von AIS, das Bezirksgericht Schewtschenko in Kiew zu stürmen, doch offenbar waren ihre Versuche dort aufgrund der Registrierung einer weiteren Klage in Dnipro ebenfalls erfolglos.
Wir erinnern auch daran, dass nach der Beschlagnahmung von AIS-Vermögen im Zusammenhang mit einem kriminellen Betrugsfall und ihrer Übergabe an die Nationale Agentur der Ukraine zur Aufdeckung, Verfolgung und Verwaltung von durch Korruption und andere Straftaten erlangten Vermögenswerten (ARMA) ein schwerer Konflikt zwischen ARMA und Dmytro Swjatasch ausgebrochen ist. Um den Konflikt zu lösen, hat Dmytro Swjatasch sogar eine Verfassungspetition zur Abschaffung von ARMA mitunterstützt, die zur Abschaffung der Visumfreiheit in der Ukraine führen könnte.
Zum Thema: Swjatasch Dmitri: „Leicht gebrauchte“ Autos von einem Betrüger und Ukrainephoben. TEIL 2
Oleg Boyko
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