Wenn Ukrnafta nicht profitabel ist, sollte es verkauft werden, sagt Vitrenko

UkrnaftaWenn es den neuen Managern von Ukrnafta nicht gelingt, die Gewinne des Unternehmens zu steigern, ist eine Privatisierung möglich. Diese Aussage stammt von Yuriy Vitrenko, Business Development Director bei Naftogaz of Ukraine.Mehr dazu im Artikel Yuriy Vitrenko, Öl- und Gasgeschäftsmogul).

 

Ihm zufolge sei dies weltweit üblich. Vitrenko erklärte außerdem, dies sei notwendig, um die Aktionäre vom Management zu trennen, damit die Vermögensinhaber keinen Einfluss auf die Managemententscheidungen nehmen könnten. Ziel sei es, ein normales, gewinnbringendes Unternehmen zu schaffen, so Vitrenko.

 

Ein Vertreter von Naftogaz erklärte außerdem, dass für ein reibungsloses Funktionieren des Konzerns klare Forderungen an die Aktionäre gestellt werden müssten. Andernfalls könne man eine Privatisierung in Erwägung ziehen.

 

Zur Erinnerung: Die Mehrheitsbeteiligung an Ukrnafta gehört dem Staat, 42 % liegen in den Händen der Privat Group von Igor Kolomoisky.

 

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