Zhebrovskys Farmak zielt auf den usbekischen Markt ab.

Der Pharmahersteller Farmak beabsichtigt, die Produktion in Usbekistan zu lokalisieren und auf eine Vollzyklusproduktion umzustellen. Laut der Aufsichtsratsvorsitzenden von PJSC Fili Zhebrovskaya (der älteren Schwester des ehemaligen Gouverneurs der Region Donezk) Pavla Zhebrivskyi), erwägt das Unternehmen mit dem Ziel, den Export zu steigern, ein Investitionsprojekt, das den Aufbau einer Produktion in Usbekistan vorsieht. Dabei soll zunächst mit der Massenproduktion begonnen und schrittweise zur Vollzyklusfertigung übergegangen werden. Darüber hinaus sollen technologisch komplexere Produkte entwickelt werden, insbesondere röntgendichte und biotechnologische Produkte. Die Gesamtinvestition in das Projekt beträgt 10 Millionen US-Dollar.

Filya und Pavel Zhebrovsky

Farmak ist gemessen am Umsatzvolumen der viertgrößte Pharmahersteller in Usbekistan. Der ukrainische Hersteller vertreibt dort ein Portfolio von 120 Medikamenten.

Der Bau der Anlage wurde bereits von Alisher Abdualiev, dem Botschafter Usbekistans in der Ukraine, genehmigt. Er betonte, dass die neue Farmak-Anlage die Palette der in Usbekistan produzierten Medikamente erweitern und die Abhängigkeit von Importprodukten verringern werde. Darüber hinaus werde sie die Grundlage für den weiteren Ausbau des Pharmaclusters schaffen.

Farmak stellt über 200 Medikamente her. Die Produkte des Unternehmens werden in 20 Länder weltweit geliefert.

Früher SKELETT-Info berichtete, dass das Kiewer Wirtschaftsgericht lehnte die Firma "Farmak" ab" in der Forderung, die staatliche Registrierung der Marke für Waren und Dienstleistungen "Corvalol-Darnitsa", die dem Pharmaunternehmen "Darnitsa" gehört, aufzuheben.

Erinnern wir uns daran, dass Zhebrivskys Tochter Anna, die Geschäftsführerin der Vital Pharma GmbH, die zum Pharmaimperium Zhebrivsky gehört, enthielten nicht die Namen der wirtschaftlichen Eigentümer Unternehmen im deutschen Transparenzregister. Darüber hinaus Zhebrivsky selbst In der Erklärung wurde eine finanzielle Unterstützung von Farmak in Höhe von fast einer Million Griwna angegeben.

Wir möchten Sie auch daran erinnern, dass Farmak die Möglichkeit erwägt, Kauf von Arzneimitteln Unternehmen in Europa.

Zum Thema: Die Zhebrovskys-Zhebrivskys. Medizin, Drogen, Politik

SKELETT-Info

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