Die Generalstaatsanwaltschaft (GPU) hat die Anklage gegen den ehemaligen Vorsitzenden der Kiewer Stadtstaatsverwaltung (KCSA), Oleksandr Popov, beim Bezirksgericht Schewtschenko in Kiew eingereicht.
Wie Richterin Oksana Khardina vom Kiewer Bezirksgericht Schewtschenko anmerkte, wird das Gericht die Opferbefragung im Strafverfahren am 29. Juli fortsetzen. Drei Opfer werden voraussichtlich aussagen. Ein weiteres Opfer soll online vom Bezirksgericht Chmelnyzkyj aus befragt werden.
Zur Erinnerung: Alexander Popov wird der Beteiligung an Straftaten sowie Macht- und Amtsmissbrauch verdächtigt, was schwerwiegende Konsequenzen nach sich zog.
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