Kurtschenko ist zurück. Wir warten auf Pshonka. Und auf Lynchmorde.

Vor ein paar Tagen wurde Kurtschenko in Kiew gesichtet. Lebendig und ohne Handschellen. Sein luxuriöser Fuhrpark wurde in die Tiefgarage des Wohnkomplexes „Triumph“ neben einem von Kurtschenkos Häusern zurückgebracht. Was zum Teufel? Wurde er nicht angeblich gesucht? Warum wurde er nicht an der Grenze festgenommen? Böse Zungen behaupten, Kurtschenko habe sich mit Poroschenko getroffen. Welchen Status hat er? Ist er jetzt Sonderbotschafter? Müssten wir jetzt wohl mit der Rückkehr von Artjom Pschonka und dann seinem verrückten Vater rechnen? Oder haben die „jungen Oligarchen“ einfach beschlossen, sich in der Ukraine zu legitimieren und der PAP eine großzügige „Beträge“ überwiesen? Das ist durchaus möglich. Wenn man bedenkt, dass Choroschkowski zum Beispiel schnell Abgeordneter geworden ist.
Ich frage mich, wie viel Kurtschenko der Präsidialverwaltung tatsächlich für die Möglichkeit bezahlt hat, in die Ukraine zu kommen und seine „Probleme“ zu lösen? Vielleicht war es eben dieses Metalist-Stadion? Und wie viel hat die Generalstaatsanwaltschaft „aufgeschnappt“? Sind Kurtschenkos Komplizen von Ukroboronprom, dank derer unsere Armee heute mit Museumsausrüstung reitet, zurückgekehrt? Alles Fragezeichen. Ich frage mich, was sie sich in Reznytska erhoffen? Dass sie ungeschoren davonkommen? Gestern hoffte Schuravskyj genau darauf. Sie warfen ihn einfach in den Mülleimer. Und heute wurde Miroschnitschenko von der Partei der Regionen einfach zusammengeschlagen. Und was wird mit den Staatsanwälten passieren, wenn das Volk sie jagt? Wenn sie Jarema wären, sollten sie die Laternenpfähle in Reznytska umhauen. Nur für den Fall.

Sergey Nikonov, ORD

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