Der NABU hat sich erneut mit dem gefesselten Abgeordneten Poljakow angelegt.

Maxim Polyakov

Ermittler des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine (NABU) haben ein neues Verfahren gegen Maksym Polyakov, ein Mitglied der Werchowna Rada von der Volksfront, eingeleitet. 368 Medien Unter Berufung auf die Aktenlage wurde das Verfahren Mitte Februar wegen illegaler Bereicherung eröffnet.

Nach Angaben des Finanzamtes verdiente Poljakow von 2012 bis April 2017 52 Millionen UAH, seine Frau 81,4 Tausend UAH. Gleichzeitig wies die Erklärung des Volksvertreters für 2015 251 Dollar und 650 UAH in bar aus. Und im Jahr 2016 gab seine Frau 21 Dollar auf der Bank an.

Darüber hinaus überwies die Assistentin des Abgeordneten, Tatjana Ljubonko, sieben Millionen Griwna auf die Konten seiner Schwester, Jelena Issajewa. Die Gelder wurden zwischen Mai 2016 und April 2017 bei der Diamantbank und der Ukreximbank eingezahlt. Medienberichten zufolge konnten die Ermittler die Herkunft dieser Summe nicht ermitteln.

„Mithilfe einer Vollmacht von Elena Isaeva kaufte Polyakovs Assistent außerdem eine Wohnung im Wohnkomplex Crystal Park von Stolichnye Pravniche Partnerstvo LLC und registrierte sie auf Isaevas Namen. Das offizielle Einkommen des Verwandten des Abgeordneten betrug jedoch von 1999 bis zum zweiten Quartal 2017 nur 947 Griwna! Inzwischen haben Detektive festgestellt, dass die Familie des Politikers in der Wohnung lebt“, berichten die Journalisten.

Darüber hinaus nahm Olena Isayeva 2013 bei der Ukrsotsbank eine Hypothek für eine Zweizimmerwohnung mit einem Sicherheitenwert von 1,05 Millionen UAH auf. Dieselbe Bank gewährte ihr außerdem ein Darlehen von 500 UAH bis 2033. Nach Polyakovs Wahl zum Parlamentsabgeordneten musste die Hypothek jedoch vorzeitig zurückgezahlt werden.

„Den Ermittlern zufolge konnte die Schwester des Politikers dies nicht allein tun, da ihr Einkommen in zwei Jahren lediglich 1,2 Griwna betrug! Über die Einkünfte ihres Mannes gibt es keinerlei Informationen. NABU hat Grund zu der Annahme, dass der Kredit der Verwandten mit Geldern von Poljakow zurückgezahlt wurde, die er angeblich illegal erhalten hat“, so das Medienunternehmen.

Früher Das Gericht hob die Beschlagnahme der Wohnung auf Und davor Anklage gegen Poljakow fallengelassen bei der Erpressung eines Bestechungsgeldes.

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