Seit Beginn des Wahlkampfs haben Strafverfolgungsbehörden bereits 50 Strafverfahren im Zusammenhang mit Verbrechen eingeleitet, die während des Wahlkampfs zur Werchowna Rada der Ukraine begangen wurden.
Dies gab der Berater des ukrainischen Innenministers Anton Gerashchenko bei einem Briefing bekannt.
Der Berater des Leiters des Innenministeriums stellte fest, dass die ukrainischen Innenbehörden bis zum 10. Oktober elf Strafverfahren im Zusammenhang mit Wählerbestechung eingeleitet hätten.
In Odessa beispielsweise wurden Rentner und Ärzte zu einem Treffen mit dem Parlamentskandidaten Serhij Kivalow eingeladen. Während des Treffens wurden Lebensmittelpakete und „materielle Hilfe“ im Wert von 200 Griwna verteilt.
Zur Erinnerung: Zuvor waren im Internet Fotos aufgetaucht, die zeigen, wie Kivlov Rentner mit Wein und Sandwiches bestach.
TSN
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