Matios‘ Neffe und Lutsenkos Freund wurden wegen Trunkenheit am Steuer nicht bestraft.

Jaroslaw Maksymez, ein Stellvertreter von Generalstaatsanwalt Jurij Luzenko, und Andrij Matios, der Neffe des Militäroberstaatsanwalts, wurden wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Die Gerichte akzeptierten die Ergebnisse des Alkoholtests jedoch nicht als Beweismittel. Dies geht aus der Untersuchung des Programms hervor. „Unser Geld mit Denis Bigus“.

Andrey Matios wurde in der Nacht des 26. März dieses Jahres angehalten. Er fuhr einen Infiniti FX 37 und prallte gegen eine Stadtbahnschranke. Ein Alkoholtestgerät vom Typ Dräger 6820 zeigte 0,34 Promille in seinem Blut an. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei 0,2 Promille.

Der Richter des Solomensky-Gerichts entschied, Matios nicht zur Verantwortung zu ziehen, da Dragers Aussage „kein zulässiges Beweismittel sein könne“.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich mit Jaroslaw Maksimez, einem Kollegen des Leiters der Generalstaatsanwaltschaft. Er wurde angehalten, als er einen Porsche Cayenne fuhr. Sein Blutalkoholspiegel betrug 0,39 Promille. Das Bezirksgericht Petschersk wies die Verwaltungsklage wegen „fehlender Beweise für einen Verstoß“ ab.

Die Richter verwiesen auf eine Anordnung des Innenministeriums vom 1. März 2010, in der die Geräte aufgeführt sind, mit denen ein Rauschzustand festgestellt wird. Der Dräger 6820 ist nicht darunter.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Richter, die die Entscheidung bezüglich Matios und Maksimets getroffen haben, andere Fälle mit denselben Alkoholtestergebnissen nicht abgeschlossen haben.

Die Polizei weist darauf hin, dass die Anordnung nicht für sie gelte – sie sei für die Verkehrspolizei bestimmt gewesen, nun sei die Streifenpolizei zuständig.

Früher SKELETT-Info berichtete, dass die Werchowna Rada tagte Verschärfung der Strafen für betrunkene Autofahrer, die für tödliche Verkehrsunfälle verantwortlich waren.

Darüber hinaus wird das Strafgesetzbuch der Ukraine um neue Bestimmungen ergänzt.Strafen für Trunkenheit am SteuerIch bin.

Erinnern wir uns daran, dass das Innenministerium der Ukraine erklärt hat, welche Änderungen der Verkehrsregeln trat am 1. Januar 2018 in Kraft und einige Neuerungen sind noch in Planung.

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SKELETT-Info

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