Im Rahmen einer strafrechtlichen Untersuchung wird der Erhalt von 300.000 Dollar gegen den Abgeordneten Maksym Poljakow untersucht. Dies wurde von einer Quelle im ukrainischen Innenministerium berichtet.
Der Quelle zufolge enthalten die Unterlagen des Strafverfahrens sowohl operative Informationen als auch Zeugenaussagen, aus denen hervorgeht, dass der Abgeordnete M. Polyakov von Schmugglern aus Odessa Bestechungsgelder in Höhe von 300.000 US-Dollar für eine Verleumdungskampagne gegen den Leiter des Zolldienstes von Odessa erhalten hat.
„Es gibt Grund zu der Annahme, dass solche Informationen bewiesen werden können. Konkret laufen derzeit Ermittlungen gegen diejenigen, die die Gelder an den Abgeordneten überwiesen haben könnten, und somit auch gegen deren Herkunft. Auch der Erhalt des Bestechungsgeldes durch den Abgeordneten und dessen anschließender Verkauf werden untersucht. Der Kreis aller an den illegalen Aktionen beteiligten Personen wird ermittelt“, so die Quelle.
Er merkte auch an, dass das Treffen zwischen dem Abgeordneten M. Polyakov und dem Leiter des Zollamts von Odessa auf der Autobahn Kiew-Odessa untersucht werde.
„Polizeibeamte verfügen über operative Informationen über ein Treffen zwischen dem Abgeordneten M. Poljakow und dem Leiter des Zollamts von Odessa auf der Autobahn Kiew-Odessa. Sie untersuchen derzeit, worüber die beiden Personen gesprochen haben“, so die Quelle.
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