Der Leiter des Flusshafens der Hauptverwaltung des Außenministeriums der Republik Dnipropetrowsk, Oberstleutnant S.V. Rozuvaylo, der von 2010 bis 2014 während des Janukowitsch-Regimes tätig war, verwandelte den größten Flusshafen in Dnipropetrowsk in einen Ort der Korruption und des Diebstahls.
Der reichste Flusshafen der Ukraine verliert jährlich aufgrund von Korruption Dutzende Millionen Griwna an den Haushalt. General Ihor Repeschko, der nach dem Maidan 2015 zum Leiter der Hauptverwaltung des Innenministeriums der Oblast Dnipropetrowsk ernannt wurde, unternimmt keinerlei Versuche, die Ordnung in seiner Abteilung wiederherzustellen und vertuscht so die anhaltenden illegalen Machenschaften aus der Janukowitsch-Ära. Repeschko ist es egal, welche Polizisten der Partei der Regionen an seiner Seite arbeiten. Schließlich „stinkt Geld nicht“. Und warum sollte General Repeschko den Geldfluss ändern, wenn weiterhin im großen Stil Geld veruntreut wird und unkontrollierte „Gewinne“ in Form von Bestechungsgeldern und Schmiergeldern generiert werden? So ist beispielsweise der ehemalige Assistent des Leiters der Hauptverwaltung des Innenministeriums der Oblast Dnipropetrowsk, I.A. Lapschin, Mitglied der Partei der Regionen, seit mehreren Jahren Mitglied eines öffentlichen Vereins, der eine Bootsstation an der Straße betreibt. Marschall Malinowski 93 (siehe Karte: https://goo.gl/MvsmY0 ) beschloss, sich einen angenehmen Lebensabend zu sichern, indem er eben diese Gesellschaft und mit ihr den Bahnhof „verdrängte“.
Um die Bootsstation „aufzukaufen“, nutzte der ehemalige stellvertretende Direktor des Innenministeriums Lapschin alte Kontakte und rekrutierte folgende Personen: S.V. Rozuvaylo, Leiter des Flusshafens der Hauptverwaltung des Innenministeriums; I.V. Doroshkevich, Polizeioberst; I.O. Ponedilchenko, Staatsanwalt des Bezirks Andrej Krai; und O.A. Nesterenko, Justizrat. Zunächst versuchten sie, die Leitung der Bootsstation mit Drohungen und Angriffen der Staatsanwaltschaft und anderer Behörden einzuschüchtern. Da diese Methode jedoch erfolglos blieb, griffen sie zu einer anderen Methode.
Um Gebiete einzunehmen, gingen die Komplizen wie folgt vor:
1) Lapschin vermietet sein Hausboot an die Polizei. Es ist erwähnenswert, dass es auf dem Stützpunkt zwar einen Polizeiaußenposten gibt, dieser liegt jedoch im Landesinneren. Wozu die Polizei ein Hausboot benötigt, bleibt ein Rätsel.
2) Der Werwolf-Oberstleutnant Rozuvaylo reicht im Namen der Polizei Dokumente beim Stadtrat ein, in denen er um die Genehmigung für ein Landbewirtschaftungsprojekt für die Hauptdirektion des Innenministeriums rund um das schwimmende Haus bittet.
3) Dank Abgeordnetem Rublevsky konnte die Landkommission diese Entscheidung trotz fehlender Beschlussfähigkeit schnell fassen. Das Video (https://goo.gl/iAQY2j) zeigt, dass während des größten Teils der Sitzung nur drei bis vier der erforderlichen fünf Abgeordneten anwesend waren.
4) Anschließend wird über diese Entscheidung im Exekutivkomitee und in einer Stadtratssitzung abgestimmt. Es ist verständlich, dass Nadkha N.Yu., die für die Veröffentlichung aller öffentlichen Dokumente des Stadtrats verantwortlich ist, aus irgendeinem Grund vergisst, den Resolutionsentwurf zu veröffentlichen. Ein Komplize? (Die Resolution finden Sie hier: https://goo.gl/qdhLzo und https://goo.gl/b9q0qS)
5) Dann beginnt Polizeioberst Doroshkevich, die Bootsstation einzuschüchtern, indem er Briefe mit folgendem Inhalt verschickt:
Der Oberst ist so von seinen Fähigkeiten überzeugt, dass er sogar vergaß, dass die Stadt ihm lediglich die Ermächtigung zur Entwicklung des Projekts erteilt hatte, nicht aber die Ermächtigung zur Zuteilung des Grundstücks. Daher kann er nicht einmal theoretisch die Räumung des Grundstücks verlangen, schon gar nicht wegen der oben genannten Verstöße.
6) Vom 13. bis 18. Juni beteiligen sich Rozuvaylo und seine Kollegen an der Entführung. Er blockiert mit Servicebooten die Ausfahrt der Bootsstation und beginnt, alle ausfahrenden Boote wahllos zu belästigen.
Hier können Sie ein Videointerview mit Lapshin ansehen: https://ifolder.com.ua/115j19toopxs.html
Hier finden Sie ein Videointerview mit einem Mitarbeiter der Bootsstation: https://youtu.be/jHP5NbTUcbk
Aussagen der Bootsstation gegenüber den Strafverfolgungsbehörden, in denen die Situation beschrieben wird : https://goo.gl/TT2l0Q
Das Material wurde in der Rubrik „Send a SKELET“ eingereicht.
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