Der SBU erklärte Kurchenkos Kauf der Brokbusinessbank für illegal.

544e0735975ff

Sicherheitskräfte drohten dem flüchtigen Oligarchen mit einer Geldstrafe.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine erklärte, der Verkauf der Brokbusinessbank durch die Burjak-Brüder sei illegal gewesen. Es stellte sich heraus, dass sie die Bank im August 2013 an verbundene Unternehmen verkauft hatten, ohne die entsprechende Genehmigung des Antimonopolkomitees eingeholt zu haben.

Nach Angaben des Pressedienstes des ukrainischen Geheimdienstes SBU wurde das Antimonopolkomitee der Ukraine (AMCU) beauftragt, diese Informationen zu überprüfen. Sollten sie sich bestätigen, könnten die Unternehmen, die die Bank gekauft haben, mit einer Geldstrafe von 5 % ihres Jahreseinkommens belegt werden.

Im Rahmen dieses Verfahrens werden auch Informationen überprüft, denen zufolge die Unternehmen, die BBB gekauft haben, von Sergei Kurchenko kontrolliert werden.

Zur Erinnerung: VETEK gab offiziell bekannt, nur 40 % der Brokbusinessbank erworben zu haben. Die Brüder Alexander und Sergey Buryak behielten 20 %. Die restlichen 40 % verteilen sich laut VETEK auf vier Finanzinvestoren, deren Namen nicht bekannt gegeben wurden.

Vor Kurtschenkos Amtsantritt gehörte die Brokbusinessbank zu den zwanzig größten Banken der Ukraine. Über 670 Privat- und 20 Firmenkunden vertrauten ihr ihr Geld an. Doch Ende des Winters meldete die Bank Konkurs an und wurde unter die Schirmherrschaft des Einlagensicherungsfonds für Privatpersonen gestellt.
LB

Kommentar hinzufügen

Abonnieren Sie unsere Kanäle in Telegramm, Facebook, Twitter, VC — Nur neue Gesichter aus der Sektion KRYPTA!