Die ewige Flamme in Kiew könnte erlöschen.

Der Hauptstadthaushalt 2014 sieht keine Mittel für Gas für die Ewige Flamme vor. Der Trauerdienst des Spezialunternehmens „Spetskombinat KPBO“ fordert PJSC Kyivgaz auf, die Gaslieferungen an die Ewige Flamme zu begrenzen.

KV erfuhr davon aus der Korrespondenz zwischen PJSC Kyivgaz und der staatlichen Verwaltung der Stadt Kiew.

In einem Brief an Kyivgaz beklagte sich der Bestattungsdienst des Spezialunternehmens „Spetskombinat KPBO“ über fehlende Mittel zur Bezahlung des Gases für die Ewige Flamme. Der Dienst führt die aktuelle Situation auf die schwierige wirtschaftliche Lage des Unternehmens und die steigenden Gaspreise zurück. Der Bestattungsdienst behauptet jedoch, dass die Erstattung der Kosten des Unternehmens für die Instandhaltung der Ewigen Flamme nicht im diesjährigen Budget enthalten sei.

Um Schulden zu vermeiden, fordert das Bestattungsunternehmen Kyivgaz PJSC auf, die Gaslieferungen an die Ewige Flamme zu begrenzen.

Die Gasarbeiter wiederum betonen, dass es technisch nicht möglich sei, die Gasversorgung einzuschränken. Das Unternehmen könne die Erdgasversorgung der Gedenkstätte nur vollständig unterbrechen.

Laut Kyivgaz beträgt die durchschnittliche jährliche Energiemenge, die zum Brennen der Ewigen Flamme benötigt wird, 34.670 Kubikmeter, was Kosten von 216.600 UAH verursacht.

Alexandra Kalaschnikova, KiewVlast

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