Die Kiewer Staatsanwaltschaft hat die Eigentümer des Agrarbetriebs AGREIN beim Versuch erwischt, das Eigentum an beschlagnahmtem Eigentum zu übertragen.

Agrain

Agrain

Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen Unterschlagung beschlagnahmten Vermögens von Unternehmen des Agrarkonzerns AGREIN eröffnet. Dies stellt eine Straftat nach Artikel 388 Teil 1 (illegale Handlungen gegen beschlagnahmtes Vermögen) des ukrainischen Strafgesetzbuches dar. Dies berichtete die Zeitung „Justiz und Recht“ unter Berufung auf die Pressestelle der Kiewer Staatsanwaltschaft.

„Im Rahmen der vorgerichtlichen Ermittlungen zu betrügerischen Handlungen von Beamten des Agrarkonzerns AGREIN haben die Ermittler kriminelle Machenschaften zur Neuregistrierung des beschlagnahmten Getreides des Konzerns aufgedeckt. Die Ermittlungen haben Grund zu der Annahme, dass die Neuregistrierung des Getreides nicht Teil der normalen Geschäftstätigkeit ist, sondern vielmehr ein systematischer Versuch, die Beschlagnahmung des Eigentums und die Erzielung illegaler Gewinne zu vermeiden. Darüber hinaus sind an dieser Neuregistrierung des Eigentums des Konzerns Beamte beteiligt, was den Verdächtigen zugutekommt“, heißt es in der Erklärung.

Derzeit werden von den Ermittlern Ermittlungen zur Ermittlung des an der Begehung dieser Straftaten beteiligten Personenkreises durchgeführt.

Zur Erinnerung: Letzte Woche prüfte das Charkiwer Berufungsgericht 27 Einsprüche gegen die Beschlagnahmung des Getreides von Agrain. Nach den Einsprüchen bestätigte das Gericht die Position der Staatsanwaltschaft und bestätigte die Beschlagnahmung von über 100 Tonnen Getreide des landwirtschaftlichen Betriebs.

 

Die Wahrheit des Staatsanwalts

Abonnieren Sie unsere Kanäle in Telegramm, Facebook, Twitter, VC — Nur neue Gesichter aus der Sektion KRYPTA!