Kholodnyzkyj will auch Prämien für SAP-Mitarbeiter wie bei Naftogaz

Nasar Cholodnizki

Leiter der Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung (SAPO) Nasar Cholodnizki kritisierte das Management von NAK Naftogaz in der Ukraine für die Auszahlung von Boni in Höhe von 46 Millionen US-Dollar an Mitarbeiter im Zusammenhang mit Sieg im Stockholmer SchiedsverfahrenDies erklärte er auf Sendung. Radio NV.

Seiner Meinung nach sei die Situation mit den gigantischen Prämien für die Mitarbeiter von Naftogaz vergleichbar mit der Situation, wenn SAP-Mitarbeiter Prämien für ihre Arbeit, also für jeden gewonnenen Fall, erhalten würden.

„Ich habe zum Beispiel eine logische Frage: Wenn es eine Rechtsabteilung gibt, die riesige Geldsummen erhält, insbesondere seit Verträge mit ausländischen Anwälten abgeschlossen wurden, ist das dasselbe, als würden wir jetzt anfangen, uns für jeden gewonnenen Fall Prämien zu zahlen“, bemerkte Cholodnizki.

Als Beispiel nannte er den Fall eines Abgeordneten Alexandra Onischtschenko„Wir werden auf zwei Milliarden kommen, so Gott will. Im Fall Onischtschenko zum Beispiel wird es zu einem Urteil kommen. Gönnen wir uns einen Bonus. Für diese Art von Arbeit werden wir bereits bezahlt. Und es ist übrigens kein geringer Betrag“, sagte er.

Früher SKELETT-Info habe das berichtet Die Rechnungskammer der Ukraine wird prüfen Zahlung von Prämien in Millionenhöhe an 41 Mitarbeiter der Nationalen Aktiengesellschaft Naftogaz der Ukraine. Zuvor, basierend auf einem Aufruf von Mitgliedern des ukrainischen Parlaments Die Generalstaatsanwaltschaft eröffnete Strafverfahren wegen der Zahlung eines Bonus an das Management des NJSC Naftogaz der Ukraine für den Gewinn Verfahren vor dem Stockholmer Schiedsgericht gegen den russischen Konzern Gazprom.

Erinnern wir uns daran, dass der Aufsichtsrat von Naftogaz der Ukraine eine Entscheidung getroffen hat über die Zahlung von Boni an den Vorstand des Unternehmens Im Zusammenhang mit dem Sieg vor dem Stockholmer Schiedsgericht in einem Streit mit Gazprom. Der genehmigte Bonusbetrag beträgt 1 % des Gewinnbetrags im Rahmen des Transitvertrags im Wert von 4,56 Milliarden US-Dollar, was bedeutet, dass dem Vorstand eine Zahlung von 45,6 Millionen US-Dollar zusteht.

Die Entscheidung über die Preisvergabe betrifft 8 Personen. Darunter sind: Andrej Kobolew (Vorsitzender des Vorstands von Naftogaz), Serhiy Pereloma (Erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Yuri Vitrenko (Handelsdirektor), Yaroslav Teklyuk (Direktor für Rechtsangelegenheiten) und Konstantin Pozhidaev (Direktor für Unternehmenssicherheit).

Zum Thema: „Das schwedische Gericht ist nicht Petscherski. Keine Garantien.“ Was bedeutet die Aussetzung der Entscheidung des Stockholmer Schiedsgerichts im Gazprom-Fall?

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